Trail Check Goldsteig – Von der Rusel zum Regensburger Stein

Vom Rusel Absatz zum Landshuter Haus

Der Parkplatz an am Rusel Absatz, direkt an der Ruselstraße ist der optimale Ausgangspunkt für unseren heutige Tour zum Regensburger Stein. Von Deggendorf aus erreichen wir den Parkplatz  mit dem Auto in wenigen Minuten.

Der Einstieg auf den Goldsteig ist leicht zu finden. Vom Parkplatz aus geht es direkt in den Wald und somit auf den Goldsteig.

Landshuter Haus

Blick auf das Landshuter Haus

 

Dennoch finde ich, dass der Goldsteig in dieser Gegend etwas schlechter Markiert ist, als das auf anderen Streckenteilen der Fall ist. Von daher müssen wir doch etwas genauer hin schauen.

Man merkt, dass auch im Bayerischen Wald nun der Frühling Einzug nimmt. Auf den ersten 2 km sind die Trails schon komplett schneefrei.

Je höher wir kommen, desto mehr Schneefelder müssen wir queren. Diese sind teilweise noch knöcheltief, aber prinzipiell können wir  diese locker überlaufen.

Ich denke in den nächsten Wochen werden diese nahezu verschwinden.

Viele Wege sind durch die Schneeschmelze zu kleinen Bächen geworden, vor allem auf dem Weg  durch das Hochmoor kurz vor dem Landshuter Haus.

Das Landshuter Haus hat leider noch geschlossen, ansonsten hätten wir hier auf dem Rückweg sehr gut einkehren können.  

Vom Landshuter Haus zum Regensburger Stein

Wir folgen den Goldsteig weiter Richtung Wühnried. Schöne  und schneefreie Downhills führen uns in diesen kleinen verträumten Ort.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie Christine und ich uns hier, beim Goldsteig Ultra Race , zur einem Verpflegungstop, mitten in der Nacht getroffen hatten.

Nachdem wir das Ortschild passiert haben, folgen wir dem Goldsteig durch ein wunderschönes, lauschiges Bachtal. Ein herrlicher Ort zum runter kommen und Kraft tanken.

Regensburger Stein

Aufstieg zum Regensburger Stein

Nun geht es bei ständigen Auf und Ab Richtung Vogelsang und Regensburger Stein. Die Trails hier sind schon super, Trocken und Schneefrei, die Bedingungen also optimal.

Vom Regensburger Stein, einem Aussichtsfelsen, habt ihr eine grandiose Aussicht, die Ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Den Namen verdankt er sicher dem Fernblick nach Regensburg. Aber nicht nur dorthin: man sieht weit über die Donauebene und den Gäuboden hinweg auch bis zum Alpenrand.

Weitere 200m später,  lockt der  Klosterstein mit  Blicken in den Bayerischen Wald hinein.

Danach geht’s konsequent Bergab zum Kalteck – Halbzeit des heutigen Trailchecks. 

Vom Kalteck zurück nach Wühnried

Der Rückweg vom Kalteck nach Wühnried ist etwas leichter als  unser Hinweg. Das liegt unter anderem auch daran, dass wir unterhalb des Regensburger Stein und des Vogelsangs bleiben.

Leider haben wir auf der Rückstrecke doch einige Teerpassagen drin, dafür werden wir mit traumhaften Blicken zu den Bayerwaldbergen belohnt.

Außerdem kommen wir durch die etwas einfachere Wegführung etwas schneller und kräfteschonender voran. Das ist auch gut so, denn der Anstieg zum Landshuter Haus hat es gleich in sich.

The final Countdown – Wühnried – Landshuter Haus – Ruselabsatz

Wühnried ist nicht besonders groß – Wir durchlaufen den Ort, vorbei am Gasthof und treffen ca 200 – 300 m auf den Wanderweg 13, der uns zum Landshuter Haus führen wird.

Steil geht’s die Singletrails bergauf. Hier kommen Trailfans wieder voll auf ihre Kosten. Nach 3 Kilometer erreichen wir das Landshuter Haus.

Zurück folgen wir unserem Aufstiegsweg durch das Hochmoor, der mittlerweile nahezu Schneefrei sein sollte.

Die Trailsaison  kann jetzt so richtig beginnen.

Meine Trail Tips:

Rundweg Regensburger Stein – Goldsteig Südroute S17 / S18

 

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