WiBoLT 2017 – 320 km auf dem Rheinsteig

Vor dem Start des WiBoLT 2017

Es ist Mittwochvormittag und ich sitze im ICE, der mich in Richtung Wiesbaden bringen soll. Ich bin schon ganz gespannt, was mich beim WiBoLT 2107 erwartet.

Das eine oder andere habe ich zwar schon gehört, dennoch gehört dieser Lauf, mit 320 km und über 11000 hm zu den Strecken, mit denen ich mich im Vorfeld so gut wie gar nicht auseinandergesetzt habe. Ich weiß also nicht was so alles auf mich zu kommt in den nächsten Tagen.

Am frühen Nachmittag erreich ich das Schloss Biebrich in Wiesbaden. Auf einem Schotterplatz direkt am Rhein ist ein Verpflegungspunkt, sowie die Registrierung für uns Läufer, aufgebaut. Zusätzlich dürfen wir uns über eine leckere Pasta im Hotel vis a vis freuen.

Ich versuche noch etwas zur Ruhe zu kommen, packe meinen Drop Bag und ratsche noch mit einigen Mitläufern.

Mir ist klar, dass jetzt lange Tage vor mir liegen. Aufgrund der späten Startzeit von 18 Uhr habe ich mich entschlossen am selben Tag anzureisen. Im Zug konnte ich nicht schlafen, jetzt so kurz vor dem Start auch nicht mehr.

Aber gut, was soll´s, irgendwie werde ich das Ding schon schaukeln, denke ich mir. Mittlerweile ist auch Holger eingetroffen, mit dem ich schon beim Hexenstieg zusammengelaufen bin. Wir haben beschlossen, auch hier die ersten Kilometer zusammen zu laufen und dann während des Rennens zu sehen, wie es weiter geht.

WiBoLT 2017 – 320 km auf dem Rheinsteig

Um 18 Uhr geht’s dann für uns auf die Strecke. Zuerst ein Stück durch Wiesbaden, bevor der Rheinsteig uns dann ins Gelände führt, worüber ich sehr froh bin. Noch bevor wir Wiesbaden verlassen haben, stolpere ich und schlage mir das linke Knie auf.
Das geht ja gut los“, denke ich mir und hoffe, dass es nicht allzu viele mitbekommen haben.

Langsam überholen wir die Läufer der 555 km Strecke, die bereits seit 2 Tagen unterwegs sindHut ab, bis hier her sehen sie alle noch ganz frisch aus

Mittlerweile hat sich das Läuferfeld etwas auseinander gezogen und aus der 2er Gruppe Holger und Andy ist mittlerweile kurz nach dem VP1(km16) eine 4er Gruppe geworden. Adrian, den wir auch schon vom Hexenstieg her kannten und Dennis, hatten sich uns angeschlossen. Das Tempo, in dem wir unterwegs waren fühlet sich gut an. Blöderweise hat es mich dann kurz vor Einbruch der Dunkelheit ein 2tes mal hingelegt. Dieses Mal hat es das rechte Knie erwischt.

„Na wenn das so weiter geht“, denke ich mir und gebe mir Mühe keine Wurzeln mehr zu übersehen.

Mittlerweile ist es dunkel geworden und wir sind auf dem Weg zum VP 2, als Birger auf einmal von hinten auf uns trifft. Er schließt sich auch unserer Gruppe an und so ziehen wir zu fünft durch die erste Nacht.

Der 2. VP ist wunderschön gelegen, der Niederwaldtempel bei Rüdesheim. Bei Tag hat man hier einen wunderschönen Blick aufs Rheintal. Wir sind jedoch eher daran interessiert, unsere Getränke aufzufüllen, etwas Warmes und Kaltes zu essen, um genug Energie für die restliche Nach zu bekommen.

Dank der Tatsache, dass wir kurz vor der Sonnwende stehen, kommen wir in den Genuss der längsten Tage des Jahres. Ab halb 5 in der Früh benötigen wir schon so gut wie keine Stirnlampen und können die Ausblicke auf das Rheintal genießen.

Die Gegend ist super schön, die Ausblicke herrlich und die Streckenführung des Rheinsteigs anspruchsvoll.

In den Morgenstunden erreichen wir den VP 3, das Weingut Perabo in Lorch. Wir füllen nochmal ordentlich Getränke auf, denn es soll heute ein sehr heißer Tag werden. Vor uns liegen nun über 30 km Rheinsteig vom feinsten bei Temperaturen, die Stück für Stück an bzw über die 30 Grad Marke klettern werden.

Auf dem Weg zu Loreley treffen wir Petra, die den WiBoLt in den vergangenen Jahren schon gelaufen ist. Sie hat ihr Auto hier geparkt und wollte uns einige Kilometer begleiten.

Die Strecke zieht sich ganz schön hin und meine Getränkevorräte schwinden von Minute zu Minute. Ich halte mich schon mit dem trinken zurück, aber mir ist klar, dass ich mit den Getränken kaum bis zum VP kommen werde. Dennis plagen zu diesem Zeitpunkt  dieselben Sorgen.

Kurz vor der Loreley treffen wir auf einen Biergarten, in dem der Besitzer gerade dabei ist, die Sonnenschirme aufzuspannen.

Wir freuen uns schon auf ein kühles Getränk, werden aber schnell enttäuscht. Der Besitzer meinte, er hätte noch geschlossen noch so viel vorzubereiten, er könne uns jetzt nichts ausschenken.

Wir regen uns auf, aber es hilft ja nichts und wir setzen unseren Weg zur Loreley fort, wo gerade ein Rockfestival stattfindet.

Wir suchen etwas nach dem richtigen Weg und schauen dann, dass wir so zügig wie möglich zur Loreleyschule, dem VP 4 kommen.

Ich bin ganz schön ausgelaugt, die Hitze, zu wenig zu trinken und die 107 km die wir schon in den Beinen haben, waren ganz schön kraftraubend. Irgendwie bin ich auch anfangs nicht gut in das Rennen reingekommen. Jetzt kann ich nicht mal genau sagen warum das so war, es hat sich einfach schwer angefühlt.

Am VP ist die Stimmung gut. Hier können wir zum ersten Mal an unsere Dop Bags. Zuerst Handy und Uhr an den Strom, Essen, Trinken, Duschen, umziehen, essen, trinken, Rucksack füllen und nochmal durchatmen.

Birger ist schon etwas früher als wir wieder startklar und läuft erst mal alleine weiter. Wir restlichen 4 lassen uns nochmal 30 bis 45 Minuten Zeit und brechen dann auch auf.

Es ist brütend heiß. Doch das alleine reicht natürlich nicht. Die Strecke verläuft nun nahezu immer in der Sonne. Ein Steig führt uns vom Rhein hoch in die Weinberge und kurz danach wieder runter.

Wir beschließen unterwegs in einem Café einen kurzen Stopp zu machen und etwas Kühles zu trinken. Die Gefahr, dass die Getränke wieder ausgehen ist doch recht groß und außerdem schmeckt eine kühle Saftschorle doch viel besser als „pisswarmes“ Wasser aus der Trinkflasche

Ich muss sagen, wir überstehen den Hitze Tag recht gut und kommen fit beim VP5 in Oberkestert bei Uschi´s Wanderstation an.

Es beginnt das selber Ritual wie immer , essen , trinken, auffüllen….

Dennis entschließt sich, die Übernachtungsmöglichkeit hier zu nutzen und ein paar Stunden zu schlafen.

Adrian, Holger und ich machen uns wieder auf den Weg. Unterwegs treffen wir noch auf einen Kiosk. Allerdings ein Kiosk der anderen Art. Hier herrscht Selbstbedienung und nebenan steht eine Kasse in die mal das Geld werfen soll.

Das halte ich für eine ziemlich lässige Idee und wir gönnen uns nochmal ein kühles Getränk. Es ist nicht mehr weit bis zum nächsten VP in Kamp Bornhofen. Der VP soll laut unserer Liste „unbemannt“ sein, von daher sind wir gespannt was uns erwartet.

Wir verlassen den Wald und laufen eine Teerstraße hinunter, da sehen wir zu unserer Überraschung Petra (Holgers Frau), Bella und Jörg (gute Freunde von Holger) die schon auf uns warteten und bereist die Verpflegung aus der Hecke gezogen hatten, die vom Veranstalter hier deponiert wurde.

Hier tanken wir nochmal gut auf, denn bis zum nächsten VP nach Braubach liegen 24 km und fast 1000 hm vor uns.

Hier erfahren wir außerdem, dass Birger scheinbar aus dem Rennen ausgestiegen ist. Das können wir fast nicht glauben. Keiner weiß etwas Genaueres!

Gut gelaunt, aber doch etwas gezeichnet vom Schlafentzug setzen wir unseren Weg fort. Das ständige auf und ab kostet doch ganz schön viel Kraft und die Mittagshitze hatte ihre Spuren hinterlassen.

Solange es hell ist, werden wir immer wieder mit wunderschönen Ausblicken auf den Rhein belohnt. Als dann langsam die Dunkelheit einsetzt, wird es ruhiger in der Gruppe. Die Gespräche verstummen und wir sind darauf fixiertet, jetzt schnell den VP in Braubach zu erreichen und etwas auszuspannen.

Kurz nach 23 Uhr haben wir´s geschafft. Jörg, Petra und Bella warten auch hier wieder auf uns und feiern uns, wie als wären wir schon im Ziel angekommen.

Völlig überraschend liegt Birger im Eck des Gemeindesaals und ruht sich aus. Er war nicht aus dem Rennen ausgestiegen, er hatte lediglich Magenprobleme und hatte hier eine längere Pause gemacht.

Wir essen etwas und beschließen dann auch eine Stunde die Augen zu zumachen. Jeder schnappt sich ein paar Sitzkissen von den herumstehenden Stühlen und verkriecht sich in ein Eck.

Es dauert nicht lange dann schlafen wir alle.

Um halb 2 wache ich, nach einer Stunde schlaf wieder auf. Ich kann mich zwar noch nicht ganz aufraffen, weiter zu laufen, aber ich versuche zumindest meine Augen offen zu halten und nicht nochmal in den Tiefschlaf zu verfallen.

Um 1:50 Uhr stehe ich dann auf und beginne meinen Rucksack für die nächste Etappe zu befüllen. Birger ist auch wach und weckt Holger, Adrian kommt währenddessen aus seinem Eck gekrochen.

Punkt 2 Uhr sind wir als 4er Team wieder auf der Strecke. Etwas verschlafen aber gefühlt doch etwas erholt machen wir uns auf den Weg zur „Ruppertsklamm“. Der Streckenteil bis zur Klamm ist gut zu laufen, da wir viele Teerpassagen und einigen Ortschaften durchlaufen. Natürlich ist um diese Zeit nichts los – noch in der Dunkelheit erreichen wir die Ruppertsklamm.

Am Eingang ist ein Schild mit der Aufschrift: „Schutzhütte Gehzeit 1 Stunde “ angebracht. An dieser Hütte befindet sich unser nächster VP.

Die Klamm ist gut erschlossen. Entlang des Weges sind immer wieder Stahlseile gespannt, damit man sich gute halten kann und auf den nassen Felsen nicht ausrutscht.

Nach bereits 20 Minuten haben wir die Schutzhütte erreicht.  Hier erwartet uns nun Verpflegung vom Feinsten. Alles was das Herz begehrt, hatten die Helfer hier für uns bereitgehalten. Echt der Wahnsinn!!!!

Nach einem ausgiebigen Frühstück setzen wir unseren Weg fort, denn wir haben ja noch einiges vor uns. Der Rheinsteig führt uns nun Richtung Koblenz. Zuerst durch den Wald, wo wir gleich noch ein paar Wildschweine sehen werden und dann ein Stück am Rhein entlang. Danach steigen wir wieder in die Weinberge auf und ab  und folgen den hochgelegen Weg bis nach Vallendar, wo die nächste Verpflegung auf uns wartet.

Die Müdigkeit habe ich soweit ganz gut im Griff, zumindest momentan. Bevor wir uns wieder auf den Weg machen, schaue ich noch kurz auf das Roadbook, was uns auf der nächsten Etappe so erwartet.  Naja 24 km mit 1060 hm wird sicher nicht leicht, aber wir haben ja mittlerweile schon eine gewisse Routine entwickelt einfach immer weiter zu laufen.

Wir machen uns keinen Stress und sind immer für einen Scherz aufgelegt, was uns die Zeit verkürzt. Ab und an machen wir ein paar extra Meter, weil wir einfach nicht ganz bei der Sache sind, finden aber doch immer schnell wieder auf den richtigen Weg.

Birger kündigte schon an, dass der Weg zum VP Rengsdorf  ein wenig beschwerlich werden würde. Aber nicht, weil der Anstieg extrem schwer ist, sonder weil sich die Strecke extrem zieht und man den Ort quasi halb umrunden muss, was eigentlich totaler Blödsinn ist, aber was macht man nicht alles um ans Ziel zu kommen.

Nach einigem Fluchen sind wir dann doch am VP angekommen, wo das Empfangskomitee aus Petra, Bella und Jörg schon wieder auf uns gewartet hat.

Die Pause tut echt gut, obwohl die Temperaturen heute deutlich angenehmer sind, als gestern. Heute ist quasi perfektes Laufwetter, es könnte nicht besser sein.

Wir machen uns auf den Weg Richtung Feldkirchen, denn es liegen nur 13 km vor uns. In Feldkirchen ist der nächste große VP mit Dusche, Schlafmöglichkeit und Zugriff auf die Drop Bags.

Nach einer Dusche und einem Wechsel auf frische Klamotten sprechen wir das weitere Vorgehen ab.

Wir entschließen uns zu einem Powernap von 20 bis 30 Minuten und machen uns dann wieder auf den Weg um noch ein  Teil der Strecke bei Tageslicht zurücklegen zu können.

Ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich wie vom LKW überrollt, meine Augen brennen und die 20 min Augen schließen hatten keinen wirklich erholsamen Effekt.

By the way wir laufen weiter es geht gleich wieder ordentlich bergauf, zusätzlich meistern wir ein paar Passagen, die mit Stahlseilen gesichert sind, bevor es wieder durch die Weinberge geht.

Ziemlich schnell erreichen wir den VP in Arienheller. Viel schneller als geplant. Der Blick auf die Uhr verrät, dass es auch viel weniger Kilometer waren als es im Roadbook angegeben waren.

In Arienheller treffen wir wieder auf Petra, Bella und Jörg. Der VP befindet sich in einer alten Scheune. Aber es zieht ganz schön und wir kühlen aus, daher machen wir uns schnell wieder auf den Weg.

Auch die nächste Etappe nach Linz ist erstaunlicherweise kürzer, als es im Roadbook angegeben ist. Mir ist aber irgendwie klar, dass uns die gesparten Kilometer nicht geschenkt werden.

In Linz ist es ganz schön kalt, von daher bin ich nicht traurig, dass wir hier nicht so lange rasten.

Gegen 4 Uhr in der früh geht es dann Richtung Siebengebirge. Dieses Teilstück soll nochmal ein richtiger Hammer werden. Im Roadbook stehen 21 km 1100 hm in Wirklichkeit waren es 31,5 km mit 1200 hm. Die Etappe zieht sich unfassbar hin, zumal nun auch jeder von uns mit einem anderen Zipperlein zu kämpfen hat. Von Magenschmerzen, über Waden- und Knieprobleme bis hin zur Müdigkeit war alles dabei.

Dennoch meistern wir im Team und mit gegenseitig aufmunternden Worten alle Auf- und Abstiege bis wir den VP Röhndorf, den letzten VP vor dem Ziel, erreichen.

Ich hab keinen Zweifel mehr dran, dass wir ins Ziel kommen werden. Die letzten 25 km werden wir schon schaffen.

Zuerst geht es über den Drachenfelsen, dann weiter zum Petersberg und schon sind die letzten 2 Berge gemeistert.

Eine lange und doch noch recht nervenraubende Passage durch den Wald, vorbei an Oberkassel bis wir dann in Bonn am Rheinufer ankommen, liegt noch vor uns.

Der Zieleinlauf beim WiBoLT 2017

Nun sind es noch 5 km am Rhein entlang. Allerdings macht sich nun die emotionale Müdigkeit bemerkbar und wir gehen mindesten 4 km.

An der Kennedybrücke angelangt, stellen wir fest, dass wir es noch unter 70 Stunden ins Ziel schaffen könnten.

Wir mobilisieren alle Reserven und legen ein ganz beachtliches Tempo an den Tag. Nun sind es nur noch wenige 100 m  bis wir den Marktplatz erreichen. Das dortige Verkehrschaos, das herrschte weil ein Kran auf den Hauptbahnhof gestürzt war, nehmen wir gar nicht so wahr, aber es hilft uns die zwei stark befahrenen Straßen recht schnell und einfach zu überqueren.

Dann lassen sich die Emotionen gar nicht mehr in Worte fassen. Wir werden schon erwartet, werden gefeiert und beglückwünscht.

Petra, Bella und Jörg haben uns schon 4 alkoholfreie Siegerbiere besorgt mit denen wir auch gleich anstoßen.

Danach verging die Zeit wie im Flug. Ich war hundemüde und habe mich recht schnell ins Hotel zurückgezogen und nach dem Duschen bis zum nächsten Morgen durchgeschlafen.

Für mich, aber ich glaube auch für Adrian, Holger und Birger war es ein einmaliges Erlebnis beim WiBoLt als erster über die Ziellinie zu laufen.

Danke Jungs, es hat echt mega Spaß gemacht, das Ding mit euch zu rocken.Das hätte ich niemals zu träumen gewagt und ich bin sehr sehr stolz.

Respekt auch an Michael, der direkt hinter uns ins Ziel kam und uns doch ganz schön auf Trapp gehalten hat. Du bist ein echter Kämpfer, echt Wahnsinn!!

Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Christine. Sie konnte dieses Mal zwar nicht mit dabei sein, aber Sie unterstützt mich im Training, mit jeder kurzen Nachricht und mit jeden kurzen Telefonat während des Rennens gibt sie mir Kraft und glaubt an mich, was mich zusätzlich motiviert immer weiter zu kämpfen auch wenn’s mal nicht so gut läuft.

Zu Letzt noch ein riesen Dankeschön an Michael Eßer und das ganze WiBoLt Team für die tolle Orga , die Idee einen solchen Lauf ins Leben zu rufen und den Einsatz den ihr bringt, damit es uns an den VP´s an nichts fehlt!!!

Infos zum Trail

https://www.wibolt.de/

 

 

2 Kommentare zu "WiBoLT 2017 – 320 km auf dem Rheinsteig"

  1. Hallo Andy,

    sehr schöner Bericht. Freue mich schon, wenn wir uns wieder treffen.
    So long
    JÖrg

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